Was sind Peptide in der Hautpflege?
Peptide in der Hautpflege sind kurze Ketten aus Aminosäuren, die Cremes und Seren als Wirkstoffe zugesetzt werden. Viele sind synthetische Kopien oder modifizierte Fragmente von Sequenzen aus körpereigenen Proteinen: Eines der bekanntesten beruht auf einem Stück Typ-I-Prokollagen, dem Vorläufer von Kollagen, aus fünf Aminosäuren.[2][3]
Übersichtsarbeiten ordnen sie danach, was sie bewirken sollen. Eine Übersichtsarbeit von 2009 gliederte topische Peptide in Signalpeptide, enzymhemmende Peptide, Neurotransmitter-hemmende Peptide und Carrier-Peptide. Eine Übersichtsarbeit von 2020 zu kosmetischen Peptiden arbeitete mit drei Hauptgruppen: Neurotransmitter-Hemmern, Carriern und Signalpeptiden. Die folgenden Abschnitte folgen dieser Einteilung.[1][2]
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