Was GHK-Cu in der Sprache der Forschung ist
GHK ist ein Tripeptid mit der Sequenz Glycyl-Histidyl-Lysin, und die Übersichtsliteratur beschreibt seine starke Affinität zu Kupfer und die Bildung des GHK-Cu-Komplexes.[1][2]
Hautbezogene Übersichtsarbeiten behandeln GHK-Cu im Zusammenhang mit Wundheilung, Hauterneuerung, Signalgebung der extrazellulären Matrix und entzündungshemmenden Forschungskontexten.[1]
